Gefahrenstufe 2 – mäßig
Früher:
Tendenz: Lawinengefahr bleibt gleich
am 1. Mai 2026
am 1. Mai 2026
Später:
2500 m
Tendenz: Lawinengefahr bleibt gleich
am 1. Mai 2026
am 1. Mai 2026
2500 m
Schneedeckenstabilität:
schlecht
Gefahrenstellen:
wenige
Lawinengröße:
mittel
Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.
Schneedecke
- Gefahrenmuster
- frühjahrssituation
- bodennahe schwachschicht
Die nächtliche Abstrahlung ist verbreitet gut. Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf.
Schattenhänge oberhalb von rund 2500 m: Im unteren Teil der Altschneedecke sind in der Höhe kantig aufgebaute Schwachschichten vorhanden.
Unterhalb von rund 2000 m liegt kein Schnee. Zwischen etwa 2000 und 2500 m liegt nur noch wenig Schnee, vor allem an sehr steilen Schattenhängen in Rinnen und Mulden.
Nach klarer Nacht herrschen am Morgen allgemein günstige Verhältnisse. Allmählicher Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf etwas an. Nasse Lawinen können vereinzelt von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden, besonders an sehr steilen Sonnenhängen besonders oberhalb von rund 2500 m, dies auch an sehr steilen Schattenhängen unterhalb von rund 2500 m in Rinnen und Mulden. Lawinen sind vereinzelt mittelgroß.
Mit der Sonneneinstrahlung sind im Tagesverlauf feuchte Lockerschneelawinen zu erwarten, aber meist nur kleine.
Schwachschichten im Altschnee können vor allem an sehr steilen Schattenhängen vereinzelt und meist mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden, vor allem oberhalb von rund 2500 m.